Lap Tray – Komfortabel lesen, essen und schreiben

Das Lap Tray ist ein Klassiker in der britischen Wohnkultur. Heute möchte ich von diesem kleinen aber nützlichen Helfer und meine Erfahrungen mit ihm erzählen. Das Lap Tray wird auch Knietablett, Kissentablett oder Schoßtisch genannt und kommt aus Großbritannien. Von den findigen Schotten erfunden, trat es seinen Siegeszug durch die Wohn- und Schlafzimmer Europas an. Ebensogut kann man dieses Tablett auch im Outdoor Bereich einsetzen.

Alles aus und fürs Vinyl

Vinyl, Vinyl, Vinyl. Nicht nur ein schönes Wort, auch ein Material, dem man Beachtung schenken sollte. Ein Material, aus dem in der Regel Schallplatten hergestellt werden.

Wer Sammler ist, muss die guten Stücke lagern.

Hierfür eignen sich normale Regale, in denen man auch Bücher aufbewahrt. Allerdings ist es empfehlenswert die Platten zum einen in Hüllen aufzubewahren, zum anderen ist es auch nicht schlecht sie in einen Schrank mit Tür zu stellen, um sie vor Staub zu schützen.

Wenn der Kuckuck ruft

Meine Oma hat so eine uralte Kuckucksuhr in ihrem Wohnzimmer. Schrecklich. Nicht nur dass man sich an das Rufen des Kuckucks zur vollen Stunde gewöhnen muss, sie ist dazu noch total altmodisch und mit viel zu vielen Details überschmückt. Sie selbst liebt ihre Uhr natürlich, so ganz nach dem Motto „Früher war eh alles besser und schöner“. Sie kam sogar schon auf die Idee, ihrem Enkel, also mir, eine zum Geburtstag zu schenken. Man weiß ja wie das ist, der Großmutter kann man keine Wünsche abschlagen.

Korigami

Es gibt eine Lampe mit unendlich vielen Möglichkeiten. Sie heißt Korigami.

Korigami wird von dem Berliner Label Komat in Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen hergestellt. Damit zeigt Komat soziale Verantwortung. Gerade in der heutigen Zeit, in der qualitative Produkte zu Diskounterpreisen die Kassenschlager schlechthin sind, ist dies ein bemerkenswerter Schritt. Die Arbeit mit behinderte Menschen erfordert Geduld, Zeit und Aufmerksamkeit. Doch sie zahlt sich aus: strahlende glückliche Gesichter und hochmotivierte Mitarbeiter sind nur einige der Dinge die man zurückbekommt.

Pimp das Klo

Bei meinem täglichen Bummel durch die Stadt bin ich auf den Laden „familie von quast“ gestoßen. Pantoffel,  Überzieher für Klorollen, Bierdeckel, Postkarten… da gibt es vieles mit witzigen Wortmotiven . Ihren Stuhlgang wollte ich auch mal probieren (oder vielleicht eher meinen Mitbewohner probieren lassen. Ich weiß doch nicht, was genau in dieser braunen Masse steckt, hehe).

Muscheln und Möwen

Neulich waren wir Kollegen bei einer Arbeitskollegin für einen kleinen, gemeinsamen Umtrunk eingeladen.

Dort habe ich einen mir ganz neuen Wohnstil entdeckt: den nordischen Stil.

Wie im Norden selbst wird dabei die Wohnung mit klaren Linien, hellen Möbeln und dem typischen blau-weißen Streifenmuster dekoriert.

Üblicherweise passt der nordische Stil sehr gut in Badezimmer, da dort die Dekoration mit Fischen, Möwen, Muscheln und Seifen besonders schön zur Geltung kommt.

Gamer-Sessel

Ich bin kein echter Gamer, aber ein paar Stunden Autorennen oder Monster töten, macht ab und zu Spaß. Endlich haben einige Firmen verstanden, dass Gamer auch gerne in bequemen Sesseln zocken. Hier eine kurze Vorstellung:

Der X-Dream Gyroxus (oben) dreht und neigt sich, damit man sich völlig in die Spielwelt vertieft. Dieser Sessel ist für Xbox 360, PC, PS3, PS2 und Wii verfügbar, mit einzigartigen Einstellungen für jede Gaming-Plattform. Schade, denn zweimal 480 Euro gebe ich nicht so gerne für zwei Versionen für meinen PC und meine PS3 aus. Spielt jemand immer noch nur auf einer Plattform?!