Lust auf etwas Korea im Wohnzimmer?

Bei koreanischen Handwerkserzeugnissen steht die Brauchbarkeit im täglichen Leben im Vordergrund, was nicht heissen muss, dass die Möbel nicht verziert sein dürfen. Ganz im Gegenteil. Es sind genau diese Designelemente, die einem das Gefühl von zuhause geben und gleichzeitig zum Benutzen der Möbel verlocken. Die Rede ist nicht von einem typischen koreanischen Möbelstück wie das Regal „Tak Jae“ bei dem es sich um ein Fach mit Doppelflügeltüren hinter einem Glas handelt. Natürlich muss man auch kein Koreaner sein um dies verstehen zu können, denn es handelt sich hierbei um einen einfachen Schrank mit Schubladen.

Sit Down and Relax

Ein Sessel in dem man sich reinsetzt und der sofort zum Verweilen einlädt. Zurücklehen, durchatmen und einfach wohlfühlen. So sollte ein perfekter Relax Sessel sein. Ein Sitzmöbel für das Wohnzimmer, als Ergänzung zum Sofa.

Wenn sich der Arbeitstag mal wieder in die Länge gezogen hat und man einfach mal daheim abschalten will, ist ein Sessel der richtige Ort um zu entspannen.  Allerdings kann nicht nur darauf entspannt werden. Der Sessel ist auch hervorragend zum liegen, fernsehen, Musik hören oder lesen, geeignet.

Lap Tray – Komfortabel lesen, essen und schreiben

Das Lap Tray ist ein Klassiker in der britischen Wohnkultur. Heute möchte ich von diesem kleinen aber nützlichen Helfer und meine Erfahrungen mit ihm erzählen. Das Lap Tray wird auch Knietablett, Kissentablett oder Schoßtisch genannt und kommt aus Großbritannien. Von den findigen Schotten erfunden, trat es seinen Siegeszug durch die Wohn- und Schlafzimmer Europas an. Ebensogut kann man dieses Tablett auch im Outdoor Bereich einsetzen.

Sitzen bleiben. Und entspannen.

Heute widme ich mich nochmals dem Thema SITZEN. Sitzen ist unwahrscheinlich wichtig und alltäglich für uns geworden. Eigentlich ist der Mensch, so sagt man, nicht zum sitzen geboren. Dennoch tut er es. Es hat sich so entwickelt. Um dem so wichtigen Körperteil Rücken etwas Gutes zu tun, sollte man nicht den ganzen Tag in der gleichen Position verharren. Zwischendurch mal aufstehen oder sich auch zurücklehnen. Wenn der Feierabend naht und wir endlich aufstehen können, sind wir glücklich. Doch wenn wir zu Hause ankommen, unsere Freizeit durch einen Kino- oder Barausflug gestalten oder uns der Nahrungsaufnahme widmen, sitzen wir schon wieder. Um einen möglichst hohen Komfort für den Rücken und Rest des Körpers zu schaffen, wenn man nicht gleich sein Geld für einen Massagesessel umsetzen möchte, eignen sich Sitzsäcke hervorragend.

Alles aus und fürs Vinyl

Vinyl, Vinyl, Vinyl. Nicht nur ein schönes Wort, auch ein Material, dem man Beachtung schenken sollte. Ein Material, aus dem in der Regel Schallplatten hergestellt werden.

Wer Sammler ist, muss die guten Stücke lagern.

Hierfür eignen sich normale Regale, in denen man auch Bücher aufbewahrt. Allerdings ist es empfehlenswert die Platten zum einen in Hüllen aufzubewahren, zum anderen ist es auch nicht schlecht sie in einen Schrank mit Tür zu stellen, um sie vor Staub zu schützen.

Nützliches für Weinliebhaber

“Der Wein erfreut des Menschen Herz, und die Freudigkeit ist die Mutter aller Tugenden.” Das hat schon Goethe erkannt. Und er hat gewusst, wovon er spricht.

Für echte Weinkenner und solche, die es noch werden wollen, ist es unabdingbar, falls sie Wein zu Hause aufbewahren möchten, ihn auch richtig zu lagern. Dabei gilt es folgendes zu beachten:

Zwischen Design und Kunst: Sitzmöbel der letzten 50 Jahre.

Heute hatte ich das Bedürfnis einen eher kulturellen Blog-Beitrag zu verfassen. Allerdings schließt es das Thema Möbel ja nicht aus. Im Gegenteil: Sie sind Teil der Kultur.
Wohnkultur – oder gar Sitzkultur.
Es geht um die Ausstellung „Ideen sitzen. 50 Jahre Stuhldesign“ im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe, auf die ich durch ein Plakat aufmerksam geworden bin. Diese zeigt Sitzmöbel aus den letzen 50 Jahren. 100 Exponate können von den Besuchern betrachtet werden.
Sie sind Spiegel ihrer Zeit bzw. ihrer Hersteller, die sich durch ihre Kreationen mit den politischen und gesellschaftlichen Umständen ihrer Zeit auseinandergesetzt haben. So kann man bspw. den Thonet-Stuhl betrachten. Auch wenn dieser deutlich älter als 50 Jahre ist, gehört er doch in diese Retrospektive. Er ist ein Klassiker, der in der Industrialisierung geboren wurde und bis heute lebt. Erstaunlich alt ist er. Michael Thonet hat wohl den Nerv der Zeit getroffen. Und tut es immer noch. Ein Pionier der Möbelindustrie.

Schaukel dich glücklich.

“Bill, I love you so, I always will” haben schon 5th Dimension in ihrem “Wedding Bell Blues” gesungen. Und es stimmt. Wer einmal in diesem Prachtstück von Schaukelstuhl, bzw. vielmehr Schaukelsessel, gesessen hat, der will nicht mehr aufstehen. Doch dieses Möbelstück überzeugt nicht nur durch seinen enormen Komfort, sondern auch durch sein Design.

Es gibt ihn in den verschiedensten Ausführungen und Farben: aus Leder oder aus Stoff, gemustert oder einfarbig…

Manche mögen es verrückt

Klassische Möbel, schlichte Formen und zeitlose Muster sind allseits bekannt und beliebt.

Doch da gibt es auch noch ein paar Menschen, die es verrückter und ausgefallener mögen. Sie sind immer auf der Suche nach schrillen Farben, außergewöhnlichen Formen und ungewöhnlichen Materialien. Ihr Möbelstück soll ein Unikat sein!

Ich habe mich auch mal ein bisschen auf die Suche nach ausgefallenen Möbelstücken gemacht und bin dabei auf allerlei Interessantes gestoßen. Schaut es euch an: