Wenn Möbel Märchen erzählen…

Schneewittchen, Aschenputtel und die Prinzessin auf der Erbse sind wohl jedem von uns ein Begriff. Entweder man hat es als kleines Mädchen selbst gehört, gelesen und nachgespielt oder man liest es jetzt seinen eigenen Töchtern vor. Stundenlang verbringt man als Elternteil an der Bettkante der Kinder, liest Märchen der Gebrüder Grimm und Disney vor und entführt die Kleinen in Träume, in denen sie selbst Prinz und Prinzessin sind.

Schön kann auch unschön sein

Schwarz versprüht Eleganz, Seriosität und Würde. Das bedeutet aber keinesfalls, dass farbige Möbelstücke entgegengesetzte Werte vermitteln. Bei den folgenden Möbeln ist dies dennoch der Fall.

Mit Grün werden Leben, Wachstum, Natur und Hoffnung assoziiert. Die Farbe lässt einen sofort an Bäume, Wiesen im Frühling und schöne Sommerabende denken. Vermutlich wollte der Designer all dies in diesem Pult unterbringen und hat sich dabei übernommen. Es wirkt mächtig, aber dank der Verzierungen auch edel und verspielt. Nur Leute, die nach dem besonderen Etwas suchen, werden Freude mit ihm haben. Es passt leider nicht in jede x-beliebige Einrichtung.

Von wegen nur Pessimisten sehen schwarz!

Schwarz wird im Allgemeinen als Nicht-Farbe oder neutrale Farbe bezeichnet. Mit Schwarz werden Trauer, Dunkelheit sowie Furchterregendes assoziiert und es wirkt bedrohlich.

Doch zugleich versprüht Schwarz Eleganz, Seriosität und Würde.

Im Wohn- und Einrichtungsbereich hat Schwarz genau diese Wirkung. Daher dürfen schwarze Möbel und Einrichtungsgegenstände in keinem Raum mit Stil und Design fehlen. Die Kombination Schwarz-Weiß gilt seit jeher als Design-Klassiker für modernes Wohnen. Weiß verkörpert Unschuld und Schwarz liefert geheimnisvolle und spannende Akzente. Weiß bringt himmlischen Glanz in ihr zuhause und lässt das Möbelstück erstrahlen.

Korigami

Es gibt eine Lampe mit unendlich vielen Möglichkeiten. Sie heißt Korigami.

Korigami wird von dem Berliner Label Komat in Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen hergestellt. Damit zeigt Komat soziale Verantwortung. Gerade in der heutigen Zeit, in der qualitative Produkte zu Diskounterpreisen die Kassenschlager schlechthin sind, ist dies ein bemerkenswerter Schritt. Die Arbeit mit behinderte Menschen erfordert Geduld, Zeit und Aufmerksamkeit. Doch sie zahlt sich aus: strahlende glückliche Gesichter und hochmotivierte Mitarbeiter sind nur einige der Dinge die man zurückbekommt.

Küchenkunst aus Dänemark

Wohl einer der bekanntesten Kaffeebereiter- fast jeder hat oder hatte einen Zuhause. Doch wisst ihr auch etwas über den Hersteller?

Das Unternehmen Bodum wurde 1949 in der Hauptstadt Dänemarks, Kopenhagen, von Peter Bodum gegründet. Design, Qualität und Funktionalität der Produkte hatten oberste Priorität und sind bis heute das Rezept des Erfolgs von Bodum. Schon bei der Gründung war Peter Bodum klar: schönes industrielles Produktdesign ist das A und O!

Ein Regal zum Rollen

Heutzutage sind alle in Hektik; man hat keine Zeit und überhaupt ist man ständig nur unterwegs. Das haben sich die Designer dieses Regals wohl auch gedacht und es als Motiv für ihr neuestes Design genommen.

Die Designerin Pil Bredahl selbst sagt, dass das Regal Oto 100 für moderne Nomaden gemacht ist, für Menschen die ständig in Bewegung sind und öfters auch mal den Wohnort wechseln.

Der Winter kann kommen

An den zurzeit herrschenden Temperaturen merkt man es. Der Sommer verabschiedet sich und der Winter kündigt sich langsam aber sicher an.

Da werden sich die Frauen unter uns schon Sorgen über die bevorstehende Kälte machen. Kalte Füße, bläuliche Hände und eingemummelte Spaziergänge stehen uns bevor. Und so manch eine unter uns freut sich schon auf gemütliche Tee- und Kuschelstunden am Kamin. Das Knacken des Holzes und die lodernden Flammen machen die Winterabende zu einem waren Genuss!

Kunstvolle Kombination aus Licht und Recycling

Kaum vorstellbar, dass man aus alten und gebrauchten Party-Knallern, Eierbechern und Dosen so interessante und schöne Einrichtungsgegenstände zaubern kann. Doch den Beweis liefert uns Stuart Haygarth.

Nach der Millennium-Nacht fand er in London die Straßen voll mit Party-Knaller und kleinen Sektfläschchen. Die farbigen Fläschchen inspirierten und gefielen ihm sehr, so dass er sie kurzerhand aufsammelte. Nach unzähligen Flohmärkten und Strandspaziergängen hatte Stuart Haygarth sich ein wahres Sammelsurium angehäuft. Mit Flaschen, Gläsern, Spielzeug, Dosen und Eierbechern.